Ein Mädchen unter 10 Jahren lebte in einem Hühnerstall und dachte, sie wäre ein Huhn. die Geschichte von Maria Isabel

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Diese Geschichte handelt von der Grausamkeit und Gleichgültigkeit anderer, die manchmal einfach schockierend sein kann! Lasst uns Menschen bleiben, denen helfen, die sich in einem beklagenswerten Zustand befinden.

Maria Isabel Quaresma dos Santos wurde im Juli 1970 in dem kleinen Dorf Tábua in Portugal geboren. Das Mädchen war sowohl körperlich als auch geistig völlig gesund, was man von ihrer Mutter nicht sagen konnte.

Der Vorfall ihrer Mutter kann weder als normal noch als menschlich bezeichnet werden.

Vielleicht war das erschreckende Verhalten der Mutter auf eine von ihr erlittene Meningitis zurückzuführen, aber das kann keineswegs rechtfertigen, was die Portugiesin getan hat.

Sie konnte das Kind nicht als ihr eigenes Kind und neues Familienmitglied wahrnehmen, also schickte sie das kleine Mädchen in den Hühnerstall!

Die Mutter ließ das gesunde Kind einfach mit den Vögeln!

Zu diesem Zeitpunkt war Maria erst ein Jahr alt! Unglaublich, aber kein Mitglied dieser seltsamen Familie tat irgendetwas, um die verrückte Mutter aufzuhalten!

Darüber hinaus hielten die anderen Kinder die Frau für eine wunderbare, liebevolle Mutter! Die älteren Söhne erhielten all die Aufmerksamkeit und Fürsorge, zu der diese seltsame Frau offenbar fähig war.

Sie aßen gut, schliefen in Wärme und Gemütlichkeit, während ihre jüngere Schwester mit den Hühnern lebte! Maria musste sich selbst ernähren, sie aß Essensreste vom Tisch, Körner, kurzum alles, was sie im Hühnerstall finden konnte.

Kein Mensch näherte sich dem unglücklichen Mädchen! Das kleine Mädchen war völlig von der Gesellschaft isoliert, aber keiner der Verwandten kümmerte sich um sie!

Dieser Horror dauerte bis 1976, als eine der Schwestern der verrückten Mutter vom Schicksal des unglücklichen Mädchens erfuhr. Die Frau war entsetzt über den Zustand und die Lebensbedingungen des Mädchens.

Marias Tante bestand darauf, dass ein Arzt zu dem Mädchen gerufen wird.

Die Mutter weigerte sich jedoch, ihre eigene Tochter ins Haus zu lassen, sodass die Untersuchung direkt im Hühnerstall stattfand! Der Arzt stellte eine niederschmetternde Diagnose: geistige Behinderung, schwere psychische Probleme.

Das Kind sprach nicht, da niemand sie gelehrt hatte. Maria ging, schüttelte die Hände wie ein Huhn, und sammelte Essen direkt vom schmutzigen Boden auf.

Die Ärzte sahen, in welchem Zustand sich das Mädchen befand, aber niemand beeilte sich, ihr zu helfen.

Psychiatrische Kliniken und normale Krankenhäuser wollten sich nicht mit einem schwierigen Kind auseinandersetzen, sie wussten nicht, wie sie mit dem unglücklichen kleinen Mädchen, das unter Hühnern aufgewachsen war, umgehen sollten.

Es gab niemanden außer der Tante, der ihr helfen wollte! So lebte Maria bis zu ihrem 10. Lebensjahr weiter im Hühnerstall!

Die Tante konnte sie nicht zu sich nehmen, andere Möglichkeiten gab es einfach nicht. Die Situation änderte sich erst 1980, als die Krankenschwester Maria Bichão von dem unglücklichen Mädchen erfuhr und von ihrer Geschichte schockiert war.

Sie beschloss, das Kind zu sich zu nehmen, um ihm die notwendige Liebe und Fürsorge zu geben. Die Familie des Mädchens hatte nichts dagegen. Es war ihnen einfach egal.

Maria verbrachte etwa zwei Wochen mit der Krankenschwester, in denen die Frau erkannte, dass das Mädchen professionelle Hilfe von Psychologen benötigte.

Sie beschloss, dieses Thema öffentlich zu machen, damit das unglückliche Kind doch noch Hilfe von Spezialisten erhielt.

Die Geschichte des „Hühnermädchens“ wurde in allen portugiesischen Zeitungen veröffentlicht!

Maria wurde eine echte Sensation! Journalisten und Leser waren nicht nur von der Geschichte des Mädchens, sondern auch von der Gleichgültigkeit der Umgebung, die alles geschehen ließ, erschüttert.

Sogar die Frau des Präsidenten des Landes, Maria Manuela Eanes, interessierte sich für das Schicksal des Mädchens. Sie setzte sich dafür ein, dass das Mädchen in ein Rehabilitationszentrum gebracht wurde.

Die Mitarbeiter der Einrichtung waren vom Zustand und Verhalten des Kindes überrascht, niemand von ihnen hatte jemals etwas Vergleichbares gesehen.

Der Geist der 10-jährigen Maria war wie der eines 2-jährigen Kindes, sie war körperlich nicht entwickelt und stark unterernährt. Das Mädchen gab gackernde Geräusche von sich anstelle von Worten und konnte nicht weinen.

Die besten Spezialisten des Rehabilitationszentrums brachten ihr weder das Sprechen noch das Benehmen wie ein Mensch bei, sondern wie ein Huhn.

Erst mit 27 Jahren konnte Maria normal gehen, sich auf einen Stuhl setzen, anstatt darauf zu springen, und einfache Emotionen durch Gesten ausdrücken.

Die Spezialisten zuckten mit den Schultern und sagten, dass sie dem Mädchen, das unter Hühnern aufgewachsen war, nicht weiter helfen konnten.

Das letzte Foto von Maria wurde gemacht, als sie 25 Jahre alt war. Heute müsste sie 53 Jahre alt sein, aber es ist unbekannt, ob sie noch lebt. Die Ärzte gaben keine Informationen über Marias Zustand weiter und ließen keine Journalisten zu ihr.

All die Jahre verbrachte das unglückliche Mädchen im Rehabilitationszentrum unter dem Pflegepersonal. Marias Verwandte erkundigten sich nie nach ihrem Zustand.

Wenn nicht die Gleichgültigkeit und Grausamkeit der Umgebung gewesen wäre, wäre Marias Leben nicht so traurig gewesen! Das Verhalten der meisten Menschen in dieser schrecklichen Geschichte ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie sich Menschen nicht verhalten sollten!

Das war’s, Freunde! Teilt diese Geschichte unbedingt und schreibt eure Meinung in die Kommentare. Bis bald!

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