Das kleine Pferd, das alle Patienten neben sich haben wollen, heißt „Triller“ : eine einzigartige Geschichte

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Trilli ist eine liebevolle kleine Stute, die alle Patienten, von den Kleinsten bis zu den Größten, gerne an ihrer Seite im Krankenhaus hätten.

Die Geschichte von Trilli, der süßen Stute, die sanft durch die Krankenhausabteilungen streift, begann in Italien dank „VIDAS“. Diese Organisation, die auf dem Gebiet der Tiertherapie einzigartig in der Halbinsel ist, hat dazu beigetragen, ein wundervolles Projekt zu verwirklichen und im Laufe der Zeit zu erweitern. Die Initiative, vor zehn Jahren von „VIDAS“ ins Leben gerufen, hilft vielen Patienten, sich mit ihren Emotionen auseinanderzusetzen.

Trilli ist die Stute, die die Patienten an ihrer Seite haben möchten
Die Gäste der Krankenhausabteilungen in Mailand sehen in Trilli und jedem ihrer Freunde einen unverzichtbaren Ankerpunkt. Dank der Möglichkeit, mit Tieren interagieren zu können, die sich als geeignet erwiesen haben, das seit 2014 laufende Projekt voranzutreiben, betreiben die Patienten zusammen mit ihnen eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten weltweit.

Trilli, deren Name leicht an die leuchtende Fee aus „Peter Pan“ erinnert, ist ein wundervolles Exemplar eines elfjährigen Shetland-Ponys. Die Mitarbeiter der in der Lombardei tätigen Organisation begleiten Trilli in den Abteilungen, um den Patienten Trost zu spenden und Gesellschaft zu leisten. Nach Meinung aller, die bisher mit dem Shetland-Pony interagiert haben, handelt es sich um „magische Momente“.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, lies unseren Artikel dazu >>> Protokoll für die Tiertherapie nach Covid

Die freundliche Kraft der Tiertherapie ist bereits in Flugzeugen erkennbar und sollte in Krankenhäusern keinem Patienten verwehrt bleiben. Tiere sind, wie eine der Mitarbeiterinnen von @vidas_curepalliative erklärt, „Vermittler für Menschen, die eine schwierige Zeit durchmachen“, und daher ist die Tiertherapie „für alle gedacht“.

Zusätzlich zum Stutchen gibt es auch andere Tiere in der Abteilung. Dazu gehört ein Meerschweinchen, das aufgrund seiner geringen Größe und seines Gewichts einfacher mit den jüngsten Patienten interagieren kann.

Ein weiteres Mitglied des Teams ist ein kleiner weißer Hund. Im Allgemeinen sind andere Tiere, die sich für diese symbiotischen Aktivitäten besser eignen, auch Kaninchen und Esel.

Die Tiertherapie bietet Patienten jeden Alters und mit jeder Erkrankung die Möglichkeit, physische und psychische Vorteile zu erhalten. Die Sensibilisierung für die Bereitstellung einer so wertvollen Unterstützung in Krankenhauseinrichtungen sollte daher stärker betont werden.

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